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Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Kurzbeschreibung unseres Teilprojekts

Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) fokussiert im Projekt die multimediale Informierung der Studieninteressierten. Ziel ist es, Studieninteressierten mit Hilfe von beispielsweise Kurzvideos, Einblicken in Lehrveranstaltungen, Statements von Studierenden, Lehrenden und Alumni und weiteren Informationstools auf der für diese Zielgruppe eigens konzipierten Studysite onlinebasiert einen Einblick in das Studium im Allgemeinen und in einzelne Studiengänge im Besonderen zu ermöglichen. Zentral hierbei ist die Berücksichtigung des aktuellen und veränderten Nutzungsverhaltens von Informationsmedien zur Studieninformierung durch die Studieninteressierten. Ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch mit den anderen Projektpartnern zu diesen Aspekten und ergänzende interne Evaluationen zu diesem Themenkomplex runden das Ziel der passgenauen Informierung von Studieninteressierten ab.

Über unsere Hochschule

Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wurde 1506 als Alma Mater Viadrina gegründet, im Jahre 1811 geschlossen, im Jahre 1991 als Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wiedergegründet und 2008 in eine Stiftungsuniversität überführt. Auf dem Selbstverständnis der Alma Mater Viadrina aufbauend ist das strategische universitäre Leitbild dadurch geprägt, eine Brücke zwischen Ost und West sowie zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu bilden und in diesem Sinne gesamteuropäisch-integrative Impulse zu setzen. Mittel- und Ost-Europa bilden nicht nur einen zentralen Gegenstand wissenschaftlichen Interesses, sondern werden auch als Partner in der Lehre wie im wissenschaftlichen Dialog betrachtet. Damit möchte die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) einen Beitrag zum Prozess der gesamteuropäischen Integration leisten. Internationalität und Interdisziplinarität stellen von Beginn an die zentralen Leitprinzipien bei strategischen universitären Entscheidungen dar und spiegeln sich in den rund 30 Studiengängen in den Bereichen der Kultur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften wider.